Tradition zum Valentinstag: Der Blumenstrauß

Am „Tag der Liebenden“ wird der Lebenspartnerin  traditionell ein Geschenk in Form eines Blumenstraußes überreicht. Zwar gibt es hierbei bevorzugte Blumensträuße wie aus roten Rosen, Tulpen oder Nelken, aber die wunderbare Welt der Blumen hat darüber hinaus unzählige weitere liebenswerte Blumenarten in ihrem Angebot – die allesamt gleichermaßen die Beschenkte Person berühren werden.
Allgemein ist zu sagen, dass sich Frauen nicht nur am 14. Februar über einen Blumenstrauß freuen.

Blumen sagen mehr als tausend Worte. Mit der Blumensprache können Gefühle ausgedrückt werden. Eine Gebinde mit den kleinen Tazetten (Narzissen) mit Namen Tête-à-Tête“ bittet z. B. um ein intimes Zusammensein. 
Aber man sollte mit der Blumenwahl sehr vorsichtig sein. Das um diese Zeit viel angebotene Alpenveilchen übermittelt blumensprachlich die Botschaft: " Du bist mir gleichgültig"!
Hoya kerrii
Wer keinen klassischen Blumenstrauß schenken, aber trotzdem gerne mit einer symbolträchtigen Gabe botanischer Herkunft aufwarten möchte - für den ist ein herzliches Präsent - im wahrsten Sinne des Wortes - die Pflanze Hoya kerrii. Diese Pflanze - auch "Valentinshoya" genannt -  die in ihrem Jugendstadium aus einem einzelnen kleinen herzförmigen Blatt besteht, wird ganzjährig sehr treffend als "Sweetheart" oder "Kleiner Liebling" gehandelt. Das besondere am "Kleinen Liebling" sind seine großen, fleischigen und herzförmigen Blätter.

Liebevolle Weide
So manches Liebesgedicht wurde unter den Zweigen einer Weide geschrieben. Weidenzweige sollen der Sage zufolge auch als Zaubermittel gegen Eifersucht helfen, weshalb früher viele junge Männer einen kleinen Weidenzweig am Revers ihres Hutes trugen.

 

Ihr Ästhetik & Stil Team