

Malerei mit „doppeltem Boden“
Zahlreiche Werke der Künstlerin tragen 2 voneinander unabhängige Motive und Bewegungsabläufe. Das Auge des Betrachters hat diese Dinge dann in Synchronisation zu bringen. Oft entstehen so natürlich auch „Trugbilder“, welche das Lesen derselben dann besonders spannend gestalten. Die Künstlerin hatte eine Phase in der sie sich ausschließlich mit Tierdarstellungen auseinandersetze – der sensible Betrachter macht bei ihr eine nachhaltige Erfahrung: Die Tiere sind an Würde dem Menschen gleich.
Die Bilder von Marion Potz sind impulsiv und feurig, von sehr klein bis massiv im Format und zeigen verwobene Welten. Es ist die Imagination der unendlichen Reise, von Wildtieren bis zu Elvis. Es ist die lebensfreudige, farbige, pochende Weltlichkeit einer Mischung oder Mixtur von Sichten, die das "Vielschichtige" ausdrücken: Bilder vermögen ja oft zu zeigen, was Worte nicht fassen.
Mehr davon unter: www.marionpotz.com

•geb.1978, lebt in Wien
•1996 Wiener Kunstschule - Malerei und Graphik
•1997 Sommerakademie in Salzburg, bei Prof. Adolf Frohner
•1997 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien
Aufnahme in die Meisterklasse Tapisserie bei Prof.Josef Schulz
•2002 Diplomprüfung mit Auszeichnung bestanden, Mag. art.Marion Potz - Malerei mit „doppeltem Boden“
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