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Mo., 06. Sep. 2010 - 04:59
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Allergien Allergietest - auf der Suche nach den Ursachen Allergien und Colostrum Unverträglichkeiten![]() Allergietest - auf der Suche nach den UrsachenDie Menschen müssen sich heute immer öfter mit Allergien auseinandersetzen. Dabei gibt es verschiedene Tests, mit denen der Arzt die Allergie feststellen kann. Allergische Reaktionen können durch verschiedenste Substanzen ganz unterschiedlich auftreten. Viele Leute leiden unter Tier-, Pollen-, Hausstaubmilben-, Nahrungsmittel-, Schimmelpilzallergie oder vertragen gewisse Medikamente und Umweltchemikalien nicht. Die Symptome sind häufig Kopfschmerzen (Migräne), Juckreiz, Hautausschlag, Augenrinnen, Husten, Niesen und Atemnot. Diese Erscheinungen sind vermeidbar oder können zumindest gemildert werden, wenn das verantwortliche Allergen bekannt ist, viele Betroffene suchen daher Hilfe bei einem Facharzt, der vorerst einmal auf Allergen testet. TESTS: 1. Hauttests Prick-Test: Intrakutantest: Scratchtest: Reibtest:
2. In-vitro-Tests (im Reagenzglas) Es werden spezielle Antikörper, die IgE (Immunglobuline E), im Blut beobachtet. Eine erhöhte Anzahl muss aber nicht immer gleich auf eine Allergie hinweisen, denn auch bei Wurmerkrankungen kommt es zu einer erhöhten IgE-Konzentration. In vitro können auch die IgG (Immunglobuline G) bei Verdacht einer Allergie herangezogen werden. Der Nachteil dieser Testverfahren sind die hohen Kosten, die mit der speziell benötigten Laborausstattung verbunden sind. 3. Provokationstest Dabei wird versucht, mit Hilfe naturbelassener oder in Lösungen extrahierter Allergene die allergische Reaktion zu reproduzieren. Dieser Test wird in einem symptom- bzw. krankheitsfreien Intervall durchgeführt und der Patient sollte dabei nicht wissen, mit welchem Allergen er konfrontiert wird. Der Provokationstest wird im Bereich Nase, Augen, Bronchien, Magen-Darm und Haut angewendet. Wenn Sie eine leichte Allergie bei sich selbst vermuten, können Sie vielleicht durch einen Allergiefragebogen (siehe Infobox) die Allergene eingrenzen. Bei einem starken und ständigen Leiden sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, der mit Hilfe der oben genannten Testverfahren die allergieauslösenden Allergene bestimmt. Autorin: Sandra Haindl
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